Gründer: Dr. Edmund Schwake
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim, 1987 Promotion zum Dr. rer. pol., 1987 Eintritt in die Württembergische Feuerversicherungs AG, 1993 Bestellung zum Vorstandsmitglied, 1996 – 2002 Vorstandsvorsitzender der Württembergischen Versicherung AG und der Württembergische Lebensversicherung AG, 2001 – 2007 Stellv. Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot & Württembergische AG, Vorstandszuständigkeiten für Rechnungswesen und Controlling, Riskmanagement und Tarifierung, Personal, Kraftfahrtversicherung, Vertrieb und Außendienst.
Mitarbeit in diversen Verbandsgremien, u. a. im Kraftfahrt – Fachausschuß, Rechnungslegungsausschuß, Hauptausschuß Leben und Sach, zuletzt Vorsitzender des Hauptausschusses Schaden und Mitglied des Präsidiums des GDV.
Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für ABWL und Risikotheorie, Prof. Dr. P. Albrecht, Universität Mannheim.
Gründer: Dipl.-Kfm. Peter Hupp
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Würzburg, 1984 Diplom–Kaufmann, 1985 Eintritt in die Württembergische Feuerversicherung AG, 1993 Prokura für die Wüttembergische Lebensversicherung AG und die Württembergische Versicherung AG, 1996 Abteilungsdirektor, 2001 stv. Direktor, 2005 Direktor. Funktionen: Abteilungsleiter Controlling, ab 2005 Abteilungsleiter Vertrieb – Grundsatzfragen/Steuerung.
2002 bis 2005 Vorstand der Württembergischen und Badischen Versicherung AG (Wüba), Aufgabenschwerpunkt: Restrukturierung des in Schwierigkeiten geratenen Unternehmens.
Gemeinsamer Berufsweg
Im Laufe der letzten 15 Jahre arbeiteten die beiden Gründer fachlich eng und meist in direkter Linie zusammen. Anfangs als Abteilungsleiter und Projektleiter, später als Ressortvorstand und Abteilungsleiter, schließlich als Aufsichtsratsvorsitzender und Vorstand.
Die Zusammenarbeit erstreckte sich dabei zum einen auf primär fachliche Großprojekte wie die Einführung einer neuen Kosten- und Leistungsrechnung im Konzern, die Neustrukturierung der Entlohnungs- und Lenkungssysteme im Vertrieb oder die Restrukturierung eines Versicherungsunternehmens. Zum Zweiten bildeten die Strukturänderungen innerhalb der Unternehmensgruppe wie Unternehmenskäufe, Verkäufe, Betriebsausgliederungen und eine Fusion Anlass für intensive gemeinsame Arbeit.


